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Fasnacht – die Zeit der Masken

Bald ist es wieder soweit – viele von uns verkleiden sich oder tragen gar eine Maske, um ihr Gesicht zu verstecken und eine andere Rolle anzunehmen. Wir wünschen Ihnen frohe «närrische Fasnachtstage» und freuen uns, Ihnen nach dieser Zeit wieder als einmaliges Original ohne Masken zu begegnen. Zum Thema «Masken/Vorurteile» hier ein paar Hinweise und Unterlagen.

 

«Der Begriff Maske (von arabisch قناع maskharat ‚Narr‘, ‚Posse‘, ‚Hänselei‘, ‚Scherz‘) bezeichnet eine Gesichtsbedeckung. Masken werden in Theater und Kunst, aber auch zu religiösen und rituellen Zwecken eingesetzt. Häufig werden sie ergänzt durch Verkleidung bzw. Kostümierung. Des Weiteren gibt es Masken, die dem Schutz des Gesichtes oder eines Teils davon dienen. …»

(Zitat: Wikipedia, 20.2.2014, mehr dazu finden Sie hier)

  • Hier finden Sie die Werkmappe: «Masken … die ungeschminkte Wahrheit. Für Fasching und Fastenzeit»
  • Hier finden Sie den Songtext zu «Masken, Masken» von Udo Jürgens: Song Masken v Udo Jürgens

 

Text zum Nachdenken

«Mensch an meiner Tür, du musst nicht lachen, wenn du eintrittst. Du musst auch keiner sein, den alle mögen und der sein Leben sicher meistern wird.

Mensch an meiner Tür, was ich mir von dir wünsche: Lass deine Masken draussen, schmink deine Rollen ab, die du herumschleppst.

Mensch an meiner Tür, hab keine Angst anzuklopfen. Es gibt hier nichts, was du beweisen müsstest.»

(Verfasser/in unbekannt)

 

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