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«Ich gehe gerne wandern. Das ist für mich auch eine Art Kirche»: Szene aus dem Animationsfilm «Wir hören zu». | © 2020 Luzerner Landeskirchen
«Ich gehe gerne wandern. Das ist für mich auch eine Art Kirche»: Szene aus dem Animationsfilm «Wir hören zu». | © 2020 Luzerner Landeskirchen

Was bedeutet Kirche den Menschen im Kanton Luzern? In einem Film, der zum 50-Jahre-Jubiläum der drei Luzerner Landeskirchen entstanden ist, sagen sie es gleich selbst. Der vierminütige Streifen eignet sich gut für den Religionsunterricht.

Dieser Kurzfilm zeigt einen Jungen, der mit seinem Essen in den Park geht um «Gott zu finden». Er setzt sich zu einer Frau auf die Bank und kommt mit ihr ins Gespräch. Er teilt sein Essen mit ihr und ist glücklich «Gott» gefunden zu haben. Zu Hause erzählt er der Mutter begeistert über seine Begegnung […]

«Die Kraft der Wörter – ändere deine Worte und verändere die Welt.» Ein blinder Mann sitzt auf dem Gehweg mit einem Papierschild, auf dem zu lesen ist: «Ich bin blind, bitte helfen Sie mir!» Viele Menschen laufen achtlos an ihm vorbei und übersehen das Schild. Da erscheint plötzlich eine modisch gekleidete Frau und nimmt sein […]

«Der Morgen. Nur Du und Dein Projekt. » (Zitat Hornbach YouTube) – Dieser Werbe-Clip wendet sich in meditativer und ungewöhnlicher Art an die Wünsche und Hoffnungen von uns Menschen: Projekte, Ideen, Zeit für sich in einer hektischen Welt. Er spricht die Zuschauenden in erster Linie auf der emotionalen Ebene an (siehe Kommentare unter dem Clip) […]

«Die Vielfältigkeit der Lebenssituationen sind die Basis unserer Kampagne. Mit unserem Auftritt zeigen wir, wie unterschiedlich und einzigartig das Leben sein kann. Wir betrachten das Leben, die Menschen und jeweils zwei – von vielen möglichen – Perspektiven. …» (Zitat Generali auf YouTube) . Dieser Werbe-Clip zeigt in aller Kürze, dass unser Leben einzigartig ist und […]

Dieser Video-Clip verbindet die biblische Botschaft von Weihnachten mit dem Leben in der heutigen Welt – ohne Worte nur mit Bild und Musik.

Mittelstufe ¦ Oberstufe ¦ Jugendarbeit

Der Lauf der Jahreszeiten gibt uns immer wieder Anstösse für den Lebensalltag. Der Herbst erinnert uns daran, dass wir uns von den Früchten der Erde ernähren dürfen – Erntedank. Gleichzeitig werden wir von der Natur und den fallenden Blättern an unsere Vergänglichkeit erinnert – Sterben und Tod. Mit diesem Bewusstsein, dass unsere Zeit auf dieser Welt begrenzt ist, bekommt das Leben eine andere Wertung – die Gewissheit des Todes weist uns auf ein «gelingendes Leben» hin.

Vielleicht sind Sie eben gesund und glücklich aus den Ferien zurück – unterwegs mit den guten Wünschen Ihrer Angehörigen beim Abschied. Es entspricht einer alten Tradition, dass wir uns gegenseitig gute Wünsche oder eben den «Segen» mit auf den Weg geben. Dies lässt sich bereits in den ersten Büchern der Bibel nachlesen. Rituale sind wichtige Begleiter und intensive Momente an bestimmten Knotenpunkten unseres Lebens. So auch der Start in ein neues Schuljahr, wenn er bewusst gestaltet wird.

Der Lauf eines Schuljahres folgt einer Art innerer «Dramaturgie»: Zu Beginn steht der wichtige Anfang mit einer Klasse, gefolgt vom alltäglichen Leben mit Ritualen durch das Kirchenjahr. Am Ende eines Jahres ist es wichtig, den dramaturgischen Bogen mit einem bewussten Abschluss zu beenden. Zeit für eine Rückschau, zum würdigen gelungener Arbeiten, zum Loslassen von belastenden Momenten und zum Feiern als Gemeinschaft am Ende eines intensiven Weges.

Two and a half
Two and a half

Eignet sich sehr gut, um mit Kindern (und Jugendlichen) über das Beten ins Gespräch zu kommen. Anknüpfungspunkte sind dabei die eigene und allgemeine Gebetskultur:
– Wann bete ich?
– Warum bete ich?

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